Der zuletzt angeschlagene Stefan Kofler kann am Samstag für den TV Oberkirch auflaufen. Bildquelle: Peter Heck
TV Oberkirch: Augen zu und durch
Südbadenliga Männer

Die 18:41-Vorführung beim TuS Schutterwald war wie ein Schlag in die Magengrube für den TV Oberkirch. Am Samstag (20 Uhr) steht bei Tabellenführer Handball-Union Freiburg die nächste fast unlösbare Auswärtsaufgabe für die gebeutelten Renchtäler auf dem Programm.

Das Motto für den Handball-Südbadenligisten heißt deshalb: Augen zu und durch, bevor es in den rechtlichen sechs Partien vor Weihnachten gegen Teams auf Augenhöhe geht.
„Natürlich war die Stimmung bei allen etwas getrübt“, berichtet TVO-Trainer Daniel Kempf von den ersten Trainingseinheiten nach dem Debakel in der Mörburghalle, „aber wir haben uns dann auch schnell wieder gefangen und den Blick nach vorne gerichtet.“ So richtig kritisieren wollte er seine Mannschaft auch nur für die letzten fünf Minuten vor der Halbzeit in Schutterwald. „Wir waren bis zur 25. Minute super im Spiel, es stand 14:13. Aber dann haben wir den Gegner durch leichte Aktionen bis zur Pause auf 20:13 davonziehen lassen. Das war entscheidend und wir haben es aufgearbeitet.“

Nicht chancenlos

Auch wenn die Aussichten auf den zweiten Saisonsieg auch am Samstag nicht wirklich rosig sind, wollen sich die Renchtäler in der Wentzingerhalle in Freiburg-Oberrhein zumindest ordentlich verkaufen. „Freiburg hat sehr starke Spieler drin, spielt mit hohem Tempo“, wusste Kempf schon bevor er die Videos der Handball-Union studierte. Aber er hat weiter vertrauen in sein Team: „Ich glaube nicht, dass wir dort chancenlos sind. Es kann durchaus auch mal für uns laufen.“
Entwarnung gab es Anfang der Woche bei Kreisläufer Stefan Kofler, dessen Verletzung aus dem Schutterwald-Spiel sich als nicht so schwerwiegend herausgestellt hat. „Er konnte am Montag und Dienstag wieder trainieren“, atmete Kempf auf. Damit könnte der Kader am Samstag bis auf die langzeitverletzten Tomislav Barberic und Jan Ücker komplett sein - und vielleicht sogar für eine Überraschung sorgen.

Südbadenliga Männer 
TV Oberkirch: Augen zu und durch
Der zuletzt angeschlagene Stefan Kofler kann am Samstag für den TV Oberkirch auflaufen. Bildquelle Peter Heck

Die 18:41-Vorführung beim TuS Schutterwald war wie ein Schlag in die Magengrube für den TV Oberkirch. Am Samstag (20 Uhr) steht bei Tabellenführer Handball-Union Freiburg die nächste fast unlösbare Auswärtsaufgabe für die gebeutelten Renchtäler auf dem Programm.

Das Motto für den Handball-Südbadenligisten heißt deshalb: Augen zu und durch, bevor es in den rechtlichen sechs Partien vor Weihnachten gegen Teams auf Augenhöhe geht.
„Natürlich war die Stimmung bei allen etwas getrübt“, berichtet TVO-Trainer Daniel Kempf von den ersten Trainingseinheiten nach dem Debakel in der Mörburghalle, „aber wir haben uns dann auch schnell wieder gefangen und den Blick nach vorne gerichtet.“ So richtig kritisieren wollte er seine Mannschaft auch nur für die letzten fünf Minuten vor der Halbzeit in Schutterwald. „Wir waren bis zur 25. Minute super im Spiel, es stand 14:13. Aber dann haben wir den Gegner durch leichte Aktionen bis zur Pause auf 20:13 davonziehen lassen. Das war entscheidend und wir haben es aufgearbeitet.“

Nicht chancenlos

Auch wenn die Aussichten auf den zweiten Saisonsieg auch am Samstag nicht wirklich rosig sind, wollen sich die Renchtäler in der Wentzingerhalle in Freiburg-Oberrhein zumindest ordentlich verkaufen. „Freiburg hat sehr starke Spieler drin, spielt mit hohem Tempo“, wusste Kempf schon bevor er die Videos der Handball-Union studierte. Aber er hat weiter vertrauen in sein Team: „Ich glaube nicht, dass wir dort chancenlos sind. Es kann durchaus auch mal für uns laufen.“
Entwarnung gab es Anfang der Woche bei Kreisläufer Stefan Kofler, dessen Verletzung aus dem Schutterwald-Spiel sich als nicht so schwerwiegend herausgestellt hat. „Er konnte am Montag und Dienstag wieder trainieren“, atmete Kempf auf. Damit könnte der Kader am Samstag bis auf die langzeitverletzten Tomislav Barberic und Jan Ücker komplett sein - und vielleicht sogar für eine Überraschung sorgen.