Bildquelle: Handball.BO.De
VfL Pfullingen hat ein Topspiel vor der Brust
3. Liga Herren Gruppe G

Das neue Jahr 2022 beginnt für die Drittligahandballer des VfL Pfullingen direkt mit einer richtungsweisenden Partie - die Echazkrokodile sind am Samstag um 19.30 Uhr zum Topspiel beim Zweiligaabsteiger TuS Fürstenfeldbruck zu Gast.

Die „Brucker Panther“ liegen aktuell mit 23:5-Punkten auf dem zweiten Platz der 3. Liga Staffel G, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigen würde. Pfullingen ist mit 22:6-Punkten Dritter und befindet sich mit nur einem Punkt Rückstand in Lauerstellung. 

Am 3. Januar ist der VfL Pfullingen wieder ins Training eingestiegen. „Mit der Trainingswoche bin ich zufrieden gewesen“, erzählt Daniel Brack und freut sich, dass Rückraumspieler Florian Möck sein Comeback nach einem Innenbandriss im Knie im Mannschaftstraining geben konnte. Auch Rechtsaußen Frieder Nothdurft, der in der Hinrunde mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, konnte vollumfänglich trainieren. Verzichten muss die Mannschaft weiterhin auf Linksaußen Marius Klingler (Kreuzbandriss). Auch Linksaußen Mathis Roth (Auslandssemester in den USA) steht den Echazkrokodilen in den nächsten Monaten nicht zur Verfügung. Personelle Unterstützung im Training bekam das Drittligateam aus der zweiten Mannschaft. Nach einigen intensiven Trainingseinheiten, in denen die Mannschaft an verschiedenen Baustellen in ihrem Spiel gearbeitet und an Feinheiten gefeilt hat, steckt der VfL inzwischen in der Vorbereitung auf die schwierige Partie beim TuS Fürstenfeldbruck.

Rückblick: Im Hinspiel gegen Fürstenfeldbruck sahen die Zuschauer in der trotz Corona-Pandemie gut gefüllten Kurt-App-Halle - damals galten noch weniger strenge Zuschauerrestriktionen - eine ausgeglichene und umkämpfte erste Halbzeit. Fürstenfeldbruck führte beim Stand von 15:16 zum Pausentee mit nur einem Tor. Den Start in die zweiten 30 Minuten verschliefen die Echazkrokodile damals allerdings und gerieten bis zur 40. Minute mit 18:25 in Rückstand. Diese Sieben-Tore-Hypothek hatte bis zur 52. Minute Bestand. Dann berappelte sich der VfL Pfullingen aber nochmal und kämpfte sich Tor um Tor heran. Am Ende reichte die Zeit aber nicht mehr aus, um Zählbares in der Kurt-App-Sporthalle zu behalten. Endstand 30:33.

Daniel Brack warnt vor dem Rückspiel erneut vor der extrem aggressiven und offensiven Abwehr der „Brucker Panther“: „Die nehmen einen fast schon an der Mittellinie an“, beschreibt der VfL-Coach. „Das haben wir meiner Meinung nach im Hinspiel aber gut gelöst und hatten eher Probleme in der Defensive. Sie kamen zu leicht zu einfachen Toren“, blickt Brack zurück. Damals schenkte Rückraumspieler Yannick Engelmann dem VfL zwölf Feldtore ein. „Unser Ziel ist es daher am Samstag, den Rückraum von Fürstenfeldbruck besser in den Griff zu bekommen“, so Brack. „Wir treffen auf eine Mannschaft mit sehr viel Qualität, die durch ihre Zweitliga-Erfahrung auch sehr clever agiert. Im Team gibt es zudem eine ganz klare Rollenverteilung, jeder weiß, für was er zuständig ist - ob das eher in der Abwehr ist oder ob er Tore werfen soll“, schaut Daniel Brack mit Respekt auf die bevorstehende Aufgabe. Dennoch ist der VfL Pfullingen hoch motiviert und heiß darauf, mit einem Erfolgserlebnis ins Jahr 2022 zu starten: „Wir wollen auf jeden Fall eine gute Leistung in Fürstenfeldbruck abliefern“, verspricht Brack. 

Kopfzerbrechen bereitet dem VfL-Kommandogeber aber momentan die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie: „Über uns schwebt aktuell schon irgendwie ein Schwert. Wir können nicht zu hundert Prozent sagen, wie es aussieht und wann es fällt“, sorgt sich Brack. „Wenn ich das mit der letztjährigen Aufstiegsrunde vergleiche, waren die Ausbrüche in den Teams ja recht selten. Es kam kaum Corona-Fälle in den Mannschaften. Jetzt hat sich das gravierend geändert, auch wenn man sich so Mannschaften wie den FC Bayern München mit neun Corona-Fällen anschaut“, erzählt Brack weiter und blickt über den Handball-Tellerrand hinaus. Für ihn könnte die Corona-Pandemie in der Rückrunde ein weiterer Faktor werden. „Wir müssen da einfach abwarten. Die Pandemie kann sich positiv für uns, aber auch extrem negativ auf alle auswirken“, fügt er abschließend hinzu.

 

Informationen für Zuschauer:

Ob VfL-Fans mit nach Fürstenfeldbruck fahren können, ist zum aktuellen Zeitpunkt aus organisatorischen Gründen noch offen. Das Spiel kann aber wie gewohnt im kostenpflichtigen Livestream unter https://sportdeutschland.tv/bruckerpanther/3-liga-staffel-g-tus-fuersten... Sportdeutschland.TV verfolgt werden. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung vor den Bildschirmen. 

3. Liga Herren Gruppe G 
VfL Pfullingen hat ein Topspiel vor der Brust
Bildquelle Handball.BO.De

Das neue Jahr 2022 beginnt für die Drittligahandballer des VfL Pfullingen direkt mit einer richtungsweisenden Partie - die Echazkrokodile sind am Samstag um 19.30 Uhr zum Topspiel beim Zweiligaabsteiger TuS Fürstenfeldbruck zu Gast.

Die „Brucker Panther“ liegen aktuell mit 23:5-Punkten auf dem zweiten Platz der 3. Liga Staffel G, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigen würde. Pfullingen ist mit 22:6-Punkten Dritter und befindet sich mit nur einem Punkt Rückstand in Lauerstellung. 

Am 3. Januar ist der VfL Pfullingen wieder ins Training eingestiegen. „Mit der Trainingswoche bin ich zufrieden gewesen“, erzählt Daniel Brack und freut sich, dass Rückraumspieler Florian Möck sein Comeback nach einem Innenbandriss im Knie im Mannschaftstraining geben konnte. Auch Rechtsaußen Frieder Nothdurft, der in der Hinrunde mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, konnte vollumfänglich trainieren. Verzichten muss die Mannschaft weiterhin auf Linksaußen Marius Klingler (Kreuzbandriss). Auch Linksaußen Mathis Roth (Auslandssemester in den USA) steht den Echazkrokodilen in den nächsten Monaten nicht zur Verfügung. Personelle Unterstützung im Training bekam das Drittligateam aus der zweiten Mannschaft. Nach einigen intensiven Trainingseinheiten, in denen die Mannschaft an verschiedenen Baustellen in ihrem Spiel gearbeitet und an Feinheiten gefeilt hat, steckt der VfL inzwischen in der Vorbereitung auf die schwierige Partie beim TuS Fürstenfeldbruck.

Rückblick: Im Hinspiel gegen Fürstenfeldbruck sahen die Zuschauer in der trotz Corona-Pandemie gut gefüllten Kurt-App-Halle - damals galten noch weniger strenge Zuschauerrestriktionen - eine ausgeglichene und umkämpfte erste Halbzeit. Fürstenfeldbruck führte beim Stand von 15:16 zum Pausentee mit nur einem Tor. Den Start in die zweiten 30 Minuten verschliefen die Echazkrokodile damals allerdings und gerieten bis zur 40. Minute mit 18:25 in Rückstand. Diese Sieben-Tore-Hypothek hatte bis zur 52. Minute Bestand. Dann berappelte sich der VfL Pfullingen aber nochmal und kämpfte sich Tor um Tor heran. Am Ende reichte die Zeit aber nicht mehr aus, um Zählbares in der Kurt-App-Sporthalle zu behalten. Endstand 30:33.

Daniel Brack warnt vor dem Rückspiel erneut vor der extrem aggressiven und offensiven Abwehr der „Brucker Panther“: „Die nehmen einen fast schon an der Mittellinie an“, beschreibt der VfL-Coach. „Das haben wir meiner Meinung nach im Hinspiel aber gut gelöst und hatten eher Probleme in der Defensive. Sie kamen zu leicht zu einfachen Toren“, blickt Brack zurück. Damals schenkte Rückraumspieler Yannick Engelmann dem VfL zwölf Feldtore ein. „Unser Ziel ist es daher am Samstag, den Rückraum von Fürstenfeldbruck besser in den Griff zu bekommen“, so Brack. „Wir treffen auf eine Mannschaft mit sehr viel Qualität, die durch ihre Zweitliga-Erfahrung auch sehr clever agiert. Im Team gibt es zudem eine ganz klare Rollenverteilung, jeder weiß, für was er zuständig ist - ob das eher in der Abwehr ist oder ob er Tore werfen soll“, schaut Daniel Brack mit Respekt auf die bevorstehende Aufgabe. Dennoch ist der VfL Pfullingen hoch motiviert und heiß darauf, mit einem Erfolgserlebnis ins Jahr 2022 zu starten: „Wir wollen auf jeden Fall eine gute Leistung in Fürstenfeldbruck abliefern“, verspricht Brack. 

Kopfzerbrechen bereitet dem VfL-Kommandogeber aber momentan die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie: „Über uns schwebt aktuell schon irgendwie ein Schwert. Wir können nicht zu hundert Prozent sagen, wie es aussieht und wann es fällt“, sorgt sich Brack. „Wenn ich das mit der letztjährigen Aufstiegsrunde vergleiche, waren die Ausbrüche in den Teams ja recht selten. Es kam kaum Corona-Fälle in den Mannschaften. Jetzt hat sich das gravierend geändert, auch wenn man sich so Mannschaften wie den FC Bayern München mit neun Corona-Fällen anschaut“, erzählt Brack weiter und blickt über den Handball-Tellerrand hinaus. Für ihn könnte die Corona-Pandemie in der Rückrunde ein weiterer Faktor werden. „Wir müssen da einfach abwarten. Die Pandemie kann sich positiv für uns, aber auch extrem negativ auf alle auswirken“, fügt er abschließend hinzu.

 

Informationen für Zuschauer:

Ob VfL-Fans mit nach Fürstenfeldbruck fahren können, ist zum aktuellen Zeitpunkt aus organisatorischen Gründen noch offen. Das Spiel kann aber wie gewohnt im kostenpflichtigen Livestream unter https://sportdeutschland.tv/bruckerpanther/3-liga-staffel-g-tus-fuersten... Sportdeutschland.TV verfolgt werden. Die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung vor den Bildschirmen.