Vanessa Haas erzielte gegen den SV Hohenacker-Neustadt sieben der 21 SG-Treffer. Bildquelle: Marc Faltin
Rote Laterne für SG S/S trotz guter Leistung
Oberliga Baden-Württemberg Damen

Schenkenzell/Schiltach verliert gegen den neuen Tabellenführer SV Hohenacker-Neustadt mit 21:25 und rutscht auf den letzten Tabellenplatz ab.

Die Oberliga-Handballerinnen der SG Schenkenzell/Schilt­ach wurden am Sonntag nicht für ihre gute Leistung belohnt. Durch das 21:25 (12:13) gegen den neuen Tabellenführer SV Hohenacker-Neustadt mussten die Kinzigtälerinnen mit nun 2:10 Punkten sogar die rote Laterne übernehmen, da das bisherige Schlusslicht TG Nürtingen II gegen Birkenau gewann und 4:10 Zähler aufweist.

Starke erste Halbzeit

Nach einem guten Start gingen die Gastgeberinnen mit 3:1 in Führung. Eine starke Abwehr, viel Kampfgeist und ein gutes Angriffsspiel waren der Schüssel, um gegen diesen starken Gast diese ausgeglichene Partie spielen zu können. Einige Zwei-Minuten-Strafen führten zum Ende der ersten Halbzeit dennoch zu einem 12:13-Rückstand. Doch damit waren noch alle Karten offen.

Nach der Pause taten sich die Kinzigtälerinnen aber schwer, zurück ins Spiel zu finden. Fehlpässe und weitere Zeitstrafen trugen ihre Anteile dazu bei, dass Hohenacker-Neustadt nach 45 Minuten mit 20:15 führte. Und diesen Rückstand konnte das Team der Trainer Denise Oesterle und Joel Schneider beim besten Willen nicht mehr drehen.

Was aber blieb, war eine gute Leistung der Gastgeberinnen über die gesamten 60 Minuten hinweg, dazu gab man auch mit dem nötigen Teamgeist nie auf. Die SG S/S ist deshalb guter Dinge, im nächsten Spiel mal wieder zwei Punkte auf dem Konto verbuchen zu können. Am Sonntag ist allerdings der Tabellenfünfte HSG Strohgäu (8:4 Punkte) zu Gast.

SG S/S - Hohenacker-Neustadt 21:25 (12:13)
Schenkenzell/Schiltach: Annika Frick-Schorr und Romy Scheerer (Tor), Anna Eichhorn, Katrin Scherkenbach, Vanessa Paul, Celine Haas, Charline Maier (2), Leona Vollmer (1), Julia Scharff, Carina Schmid (6), Celine Kübel, Fanny Müller, Vanessa Haas (7), Pia Weichenhein (5)

Oberliga Baden-Württemberg Damen 
Rote Laterne für SG S/S trotz guter Leistung
Vanessa Haas erzielte gegen den SV Hohenacker-Neustadt sieben der 21 SG-Treffer. Bildquelle Marc Faltin

Schenkenzell/Schiltach verliert gegen den neuen Tabellenführer SV Hohenacker-Neustadt mit 21:25 und rutscht auf den letzten Tabellenplatz ab.

Die Oberliga-Handballerinnen der SG Schenkenzell/Schilt­ach wurden am Sonntag nicht für ihre gute Leistung belohnt. Durch das 21:25 (12:13) gegen den neuen Tabellenführer SV Hohenacker-Neustadt mussten die Kinzigtälerinnen mit nun 2:10 Punkten sogar die rote Laterne übernehmen, da das bisherige Schlusslicht TG Nürtingen II gegen Birkenau gewann und 4:10 Zähler aufweist.

Starke erste Halbzeit

Nach einem guten Start gingen die Gastgeberinnen mit 3:1 in Führung. Eine starke Abwehr, viel Kampfgeist und ein gutes Angriffsspiel waren der Schüssel, um gegen diesen starken Gast diese ausgeglichene Partie spielen zu können. Einige Zwei-Minuten-Strafen führten zum Ende der ersten Halbzeit dennoch zu einem 12:13-Rückstand. Doch damit waren noch alle Karten offen.

Nach der Pause taten sich die Kinzigtälerinnen aber schwer, zurück ins Spiel zu finden. Fehlpässe und weitere Zeitstrafen trugen ihre Anteile dazu bei, dass Hohenacker-Neustadt nach 45 Minuten mit 20:15 führte. Und diesen Rückstand konnte das Team der Trainer Denise Oesterle und Joel Schneider beim besten Willen nicht mehr drehen.

Was aber blieb, war eine gute Leistung der Gastgeberinnen über die gesamten 60 Minuten hinweg, dazu gab man auch mit dem nötigen Teamgeist nie auf. Die SG S/S ist deshalb guter Dinge, im nächsten Spiel mal wieder zwei Punkte auf dem Konto verbuchen zu können. Am Sonntag ist allerdings der Tabellenfünfte HSG Strohgäu (8:4 Punkte) zu Gast.

SG S/S - Hohenacker-Neustadt 21:25 (12:13)
Schenkenzell/Schiltach: Annika Frick-Schorr und Romy Scheerer (Tor), Anna Eichhorn, Katrin Scherkenbach, Vanessa Paul, Celine Haas, Charline Maier (2), Leona Vollmer (1), Julia Scharff, Carina Schmid (6), Celine Kübel, Fanny Müller, Vanessa Haas (7), Pia Weichenhein (5)