Bildquelle: Handball.bo.de
Trainer Daniel Brack verlässt VfL Pfullingen nach der Saison
3. Liga Süd Männer

In der neuen Saison steht für die Drittliga-Handballer des VfL Pfullingen eine große Veränderung an: Trainer Daniel Brack hat sich nach langen Überlegungen dazu
entschieden, seinen Vertrag nicht zu verlängern und den Verein zu verlassen.

„Nach vier äußerst erfolgreichen Jahren beim VfL habe ich mich dazu entschieden meinen auslaufenden Vertrag dieses Jahr nicht zu verlängern“, erklärt Brack. „Ich habe in der gemeinsamen Zeit jeden einzelnen Tag daran geglaubt, gemeinsam mit den VfL in die 2. Liga aufzusteigen und uns dort zu etablieren. Der Aufstieg in die 2. Liga bei lediglich zwei Aufsteigern aus der 3. Liga ist allerdings eine wirklich schwere Aufgabe, für die die Konkurrenz in aller Regel unter Profi-Bedingungen arbeitet“, führt er weiter aus. „Gefühlt ist jetzt der Moment, wo die Spieler, der Verein und ich die vier Jahre miteinander als Riesenerfolg betrachten. Ich weiß nicht, ob dieses Gefühl in zwei Jahren auch noch so wäre. Ich denke der VfL ist für die Zukunft gut aufgestellt. Jetzt gilt es bis Rundenende nochmals Vollgas zu geben."

Aufstieg zweimal knapp verpasst

Daniel Brack übernahm in der Saison 2019/2020 das Traineramt des VfL Pfullingen. Mit seiner humorvollen und offenen Art gewann er schnell die Herzen der Mannschaft, des Vereins und der VfL-Fans. Er führte die Echazkrokodile von der Tabellenmitte der 3. Liga Süd bis fast an die Spitze, scheiterte zweimal ganz knapp am Aufstieg in die 2. Liga, formte junge Spieler zu Leistungsträgern und prägte mit seiner leicht verrückten und sehr emotionalen Art, schnellen Tempo-Handball zu spielen, das ganze Team. Neben seiner Trainertätigkeit in der Drittligamannschaft engagierte sich der ehemalige Bundesligaspieler auch außerordentlich bei der Crowdfunding-Aktion im Sommer 2020, die die Handballer des VfL Pfullingen durch die Corona-Krise brachte. Zudem stand er den anderen VfL-Trainerinnen und Trainern mit Rat und Tat zur Seite. Daniel Brack wird beim VfL Pfullingen sowohl menschlich als auch sportlich eine sehr große Lücke
hinterlassen.

„Mit Bedauern haben wir die Entscheidung von Braxter zur Kenntnis genommen. Er war in den letzten Jahren der Garant dafür, dass wir erfolgreich Handball spielen konnten und sich die jungen Talente weiterentwickelt haben. Wir haben zweimal an der Türe zur 2. Liga angeklopft und sind nur knapp daran gescheitert“, so sportlicher Leiter Jörg Hertwig. „Neben dem sportlichen Erfolg ist die für die 2. Liga notwendige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Vereins aber nicht derartig gestiegen, um das Projekt nachhaltig angehen zu können“, erklärt er weiter. „Wir wünschen Braxter für die Zukunft persönlich viel Erfolg und bedanken uns bereits heute für seine grandiose Arbeit. Unser Hauptaugenmerk liegt nun darauf, ein neues Trainerteam zu finden, um den erfolgreichen Weg der letzten Jahre in der Zukunft fortzusetzen“, fügt Hertwig abschließend hinzu.

„Unheimlich viel bewegt“

Auch Geschäftsführer Armin Geffke bedauert den Abgang von Daniel Brack: „Diese Entscheidung wird Auswirkungen auf die Mannschaft und den Verein haben. Er hat die letzten Jahre unheimlich viel bewegt. Jetzt mussten wir aber erkennen, dass der Sprung in die 2. Liga aktuell und dauerhaft nicht zu stemmen ist. Daniel Brack möchte weiter nach oben und wir müssen erkennen und akzeptieren, dass dies in Pfullingen aktuell so dauerhaft nicht möglich ist.“

3. Liga Süd Männer 
Trainer Daniel Brack verlässt VfL Pfullingen nach der Saison
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In der neuen Saison steht für die Drittliga-Handballer des VfL Pfullingen eine große Veränderung an: Trainer Daniel Brack hat sich nach langen Überlegungen dazu
entschieden, seinen Vertrag nicht zu verlängern und den Verein zu verlassen.

„Nach vier äußerst erfolgreichen Jahren beim VfL habe ich mich dazu entschieden meinen auslaufenden Vertrag dieses Jahr nicht zu verlängern“, erklärt Brack. „Ich habe in der gemeinsamen Zeit jeden einzelnen Tag daran geglaubt, gemeinsam mit den VfL in die 2. Liga aufzusteigen und uns dort zu etablieren. Der Aufstieg in die 2. Liga bei lediglich zwei Aufsteigern aus der 3. Liga ist allerdings eine wirklich schwere Aufgabe, für die die Konkurrenz in aller Regel unter Profi-Bedingungen arbeitet“, führt er weiter aus. „Gefühlt ist jetzt der Moment, wo die Spieler, der Verein und ich die vier Jahre miteinander als Riesenerfolg betrachten. Ich weiß nicht, ob dieses Gefühl in zwei Jahren auch noch so wäre. Ich denke der VfL ist für die Zukunft gut aufgestellt. Jetzt gilt es bis Rundenende nochmals Vollgas zu geben."

Aufstieg zweimal knapp verpasst

Daniel Brack übernahm in der Saison 2019/2020 das Traineramt des VfL Pfullingen. Mit seiner humorvollen und offenen Art gewann er schnell die Herzen der Mannschaft, des Vereins und der VfL-Fans. Er führte die Echazkrokodile von der Tabellenmitte der 3. Liga Süd bis fast an die Spitze, scheiterte zweimal ganz knapp am Aufstieg in die 2. Liga, formte junge Spieler zu Leistungsträgern und prägte mit seiner leicht verrückten und sehr emotionalen Art, schnellen Tempo-Handball zu spielen, das ganze Team. Neben seiner Trainertätigkeit in der Drittligamannschaft engagierte sich der ehemalige Bundesligaspieler auch außerordentlich bei der Crowdfunding-Aktion im Sommer 2020, die die Handballer des VfL Pfullingen durch die Corona-Krise brachte. Zudem stand er den anderen VfL-Trainerinnen und Trainern mit Rat und Tat zur Seite. Daniel Brack wird beim VfL Pfullingen sowohl menschlich als auch sportlich eine sehr große Lücke
hinterlassen.

„Mit Bedauern haben wir die Entscheidung von Braxter zur Kenntnis genommen. Er war in den letzten Jahren der Garant dafür, dass wir erfolgreich Handball spielen konnten und sich die jungen Talente weiterentwickelt haben. Wir haben zweimal an der Türe zur 2. Liga angeklopft und sind nur knapp daran gescheitert“, so sportlicher Leiter Jörg Hertwig. „Neben dem sportlichen Erfolg ist die für die 2. Liga notwendige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Vereins aber nicht derartig gestiegen, um das Projekt nachhaltig angehen zu können“, erklärt er weiter. „Wir wünschen Braxter für die Zukunft persönlich viel Erfolg und bedanken uns bereits heute für seine grandiose Arbeit. Unser Hauptaugenmerk liegt nun darauf, ein neues Trainerteam zu finden, um den erfolgreichen Weg der letzten Jahre in der Zukunft fortzusetzen“, fügt Hertwig abschließend hinzu.

„Unheimlich viel bewegt“

Auch Geschäftsführer Armin Geffke bedauert den Abgang von Daniel Brack: „Diese Entscheidung wird Auswirkungen auf die Mannschaft und den Verein haben. Er hat die letzten Jahre unheimlich viel bewegt. Jetzt mussten wir aber erkennen, dass der Sprung in die 2. Liga aktuell und dauerhaft nicht zu stemmen ist. Daniel Brack möchte weiter nach oben und wir müssen erkennen und akzeptieren, dass dies in Pfullingen aktuell so dauerhaft nicht möglich ist.“