Marleen Kern aus Ottenhöfen steuerte fünf Treffer für die deutsche Mannschaft bei. Bildquelle: Privat
Zwei knappe Niederlagen für Marleen Kern mit der deutschen U17
Handball in der Ortenau

Mit der Ottenhöfenerin Marleen Kern bestritt die deutsche Nationalmannschaft der U17-Handballerinnen zwei Länderspiele in Budapest gegen Ungarn. Dabei verlor die deutsche Auswahl jeweils knapp - am Mittwoch mit 23:24 und am Donnerstag mit 31:32.

Beim ersten Vergleich hatte das Team von DHB-Talentcoach Carsten Klavehn, das von den zuschauenden A-Nationalspielerinnen Alicia Stolle und Emily Bölk von der Tribüne aus die Daumen gedrückt bekam, zur Pause mit 12:14 hinten gelegen. Die Magyaren sind im weiblichen Nachwuchshandball alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. „Sich gegen das derzeitige Nonplusultra in diesem Bereich auf Augenhöhe zu bewegen, ist eine gute Sache. Unser Team hat eine sehr ordentliche Vorstellung gezeigt“, sagte Klavehn. In der 56. Minute gelang sogar der Ausgleich zum 23:23, ehe man knapp unterlag. Marleen Kern steuerte zwei Treffer bei.

Auch am Donnerstagvormittag zeigte der deutsche Nachwuchs eine tolle Moral und kam nach einem Rückstand von 19:25 und 24:30 nochmal bis auf 30:31 heran. Am Ende zog man trotz drei Kern-Treffern erneut knapp den Kürzeren.

Nach den beiden verheißungsvollen Testspielen kann die deutsche Mannschaft guten Mutes in die Slowakei aufbrechen, wo sie am Montag zum Auftakt des European Youth Olympic Festivals auf Montenegro trifft. Weitere Vorrundengegner sind dann Slowenien und Norwegen.

 
Zwei knappe Niederlagen für Marleen Kern mit der deutschen U17
Marleen Kern aus Ottenhöfen steuerte fünf Treffer für die deutsche Mannschaft bei. Bildquelle Privat

Mit der Ottenhöfenerin Marleen Kern bestritt die deutsche Nationalmannschaft der U17-Handballerinnen zwei Länderspiele in Budapest gegen Ungarn. Dabei verlor die deutsche Auswahl jeweils knapp - am Mittwoch mit 23:24 und am Donnerstag mit 31:32.

Beim ersten Vergleich hatte das Team von DHB-Talentcoach Carsten Klavehn, das von den zuschauenden A-Nationalspielerinnen Alicia Stolle und Emily Bölk von der Tribüne aus die Daumen gedrückt bekam, zur Pause mit 12:14 hinten gelegen. Die Magyaren sind im weiblichen Nachwuchshandball alles andere als ein unbeschriebenes Blatt. „Sich gegen das derzeitige Nonplusultra in diesem Bereich auf Augenhöhe zu bewegen, ist eine gute Sache. Unser Team hat eine sehr ordentliche Vorstellung gezeigt“, sagte Klavehn. In der 56. Minute gelang sogar der Ausgleich zum 23:23, ehe man knapp unterlag. Marleen Kern steuerte zwei Treffer bei.

Auch am Donnerstagvormittag zeigte der deutsche Nachwuchs eine tolle Moral und kam nach einem Rückstand von 19:25 und 24:30 nochmal bis auf 30:31 heran. Am Ende zog man trotz drei Kern-Treffern erneut knapp den Kürzeren.

Nach den beiden verheißungsvollen Testspielen kann die deutsche Mannschaft guten Mutes in die Slowakei aufbrechen, wo sie am Montag zum Auftakt des European Youth Olympic Festivals auf Montenegro trifft. Weitere Vorrundengegner sind dann Slowenien und Norwegen.